Bedingt durch Corona sind keine Aktivitäten geplant

Kultur- und Heimatverein Uschlag e. V., Pressewart Eggert Peters

Mühlenstraße 12b, 34355 Staufenberg, Mobil: 0172/4377315

E-Mail: mail@invo-bremen.de

 

Kultur- und Heimatverein Uschlag

 

Neue WhatsApp-Gruppe für Helfer

Der Kultur-und Heimatverein Uschlag hat in den letzten Jahren bereits mehrfach „Hand angelegt“ und Verschönerungsaktionen im Dorf durchgeführt. So wurden z. B. für die Ortseingänge Willkommensschilder in Eigenarbeit hergestellt und aufgebaut, Brücken mit Blumenschmuck versehen und – ganz aktuell – ein Bücherschrank für den Schniederplatz in Angriff genommen. Für Aktionen dieser Art werden immer wieder Helferinnen und Helfer gesucht. Zudem gab es häufig die Bitte, im Voraus über solche Aktionen informiert zu werden, damit man seine Hilfe anbieten kann. Deshalb wird nun eigene WhatsApp-Gruppe unter dem Namen „KuH-Helfer“ eingerichtet. Man muss einfach nur eine E-Mail an kuh.uschlag@gmail.com schreiben und Namen und Handynummer angeben. Dann kommen alle Informationen zu geplanten Aktionen des Vereins automatisch. Selbstverständlich werden alle Daten vertraulich behandelt und nur für die WhatsApp-Gruppe genutzt.

Die Uschlag-Postkarten, die der Kultur- und Heimatverein Uschlag anlässlich der 1000-Jahr-Feier produziert hat, sind ab sofort in der Drogerie Tippmann in der Kasseler Straße erhältlich. Neben der Fünf-Motiv-Karte, die u. a. auch den Pfarrhof zeigt, sind die Johanniskirche und das Gasthaus zur Krone auch als Einzelmotive zu bekommen. Die Bilder wurden von der Bremer Stadtzeichnerin Isa Fischer eigens vor Ort gezeichnet und in limitierter Auflage als Postkarten gedruckt. Jede Karte kostet 1 Euro; der Erlös geht an den Kultur- und Heimatverein Uschlag.

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Im Rahmen des Kohl- und Pinkelessens von Heinrich Lintze im Dorfgemeinschaftshaus am 8. Februar wurde auch für Mitgliedschaften im Kultur- und Heimatverein Uschlag geworben. Dem 100. Mitglied winkte ein 20-Euro-Einkaufsgutschein für den REWE Nahkauf. Am Ende wurde ausgezählt: Das Glück traf Walter Fütterer vom Fernblick. Doch dann kam Corona, und so dauerte es eine Weile, bis Ortsbürgermeister Carsten Teller kürzlich den Preis an den glücklichen Gewinner aushändigen konnte. Walter Fütterer, der 1997 der Liebe wegen nach Uschlag kam, freute sich sehr und betonte, dass Uschlag ihm längst zur zweiten Heimat geworden ist, nicht zuletzt auch durch die freundliche Aufnahme in die Dorfgemeinschaft.